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                                           Might of Magic

Might of Magic ist eine antike Welt voller Mysterien, gefährlicher Bestien und uralter Magie.
Das Spiel bietet eine imense Vielfalt an Möglichkeiten den eigenen Charakter individuell an die Spitze der Macht in der Welt Incantara zu führen.
Zu eurer Seite steht ein Drache, der euch auf euren Abenteuern begleitet und sich mit der Zeit durch Metamorphosen in immer tödlichere Formen verwandelt.
Für Abwechslung sorgen eine Vielzahl von Zaubern, Items und über 1000 Ausrüstungsgegenstände, die ihr im Kampf oder für den Handel einsetzen könnt.
Beweist euch gegen unzählige Bestien, Boss-Gegner und andere Mitspieler und erschafft den ultimativen Krieger, indem ihr unüberwindbare Taktiken aufstellt oder verbündet euch mit euren Mitspieler zu tödlichen Clans, die ganze Städte kontrollieren.


www.mightofmagic.net/









                                                                       Kiez King



Die Reeperbahn auf St. Pauli, der Hamburger Kiez. Tauch ein in die Halbwelt zwischen Davidstrasse und Hans-Albers-Platz. Bau Dir Dein Imperium aus Currywurstbuden, Bars, Wettbüros und den schönsten Mädchen. Auf dem Kiez hat nur einer das uneingeschränkte Sagen. Wirst Du es sein? STORY
Hallo Neuer, ich will Dir ein bisschen helfen. Wir hier in Hamburg reden ja nicht so wie die, ich sage mal vorsichtig, „Südländer“ unterhalb vom Hamburger Kiez. Meine Leude das sind hochdeutsch „Meine Leute“ also, ich sage mal, die Jungs, die Du so um Dich rum hast.
Die Stuten, das sind die Mädchen, die mehr oder weniger in der Horizontalen ihre Brötchen verdienen. Also das Geld, welches Du nachher ausgeben willst. Aber generell hat der Hamburger vor den Mädchen Respekt.
Der jenige von Euch der hier auf’m Kiez einen großen Max markieren will sollte eins berücksichtigen:
Respekt vor Deinen Mädchen, die für Dich arbeiten gehen! Die machen das freiwillig. Wenn Du sie gut behandelst verdienen sie auch viel Geld für Dich. Wenn einer hier den Respekt gegenüber seinen Mitstreitern auf dem Kiez oder gegenüber den Mädchen - ich sage mal- im Speziellen oder im Allgemeinen vermissen lässt.
Der ist hier schneller wieder weg vom Fenster als der alte Hans Albers ein Herrengedeck geputzt hat.
Hier auf meinem Kiez regeln wir alles auf die altmodische Art. Wer die Nase von einem nicht riechen kann oder wer im Brackwasser des Anderen fischt, der wird hier nicht kalt gemacht.
Da gibt es von den Jungs einen kleinen vor den Kopf und der Verlierer sucht das Weite.
So war das früher mal und so machen wir das jetzt wieder.

Generell gibt es hier ein paar Regeln an die Du Dich halten solltest, damit Du nicht von mir Kiez-Verbot bekommst.


              www.kiezking.de/








                Gangs of New York

Tauche ab in die Straßen New Yorks des ausgehenden 19. Jahrhunderts – lange bevor andere Immigranten als die armen irischen Einwanderer die Stadt einnahmen. Die Armut hat die Iren hart gemacht – und so beherrschen mächtige Gangs die Stadt. STORY
"Das ist sie also. Die neue Welt. New York. Hier wird meine Zukunft liegen. Eine bessere Zukunft als in Irland" So dachte ich zumindest als ich von Bord der HMS Hope ging. Doch die Five Points in der Lower Eastside Manhattans bieten Dir keine Zukunft. Hier in den Slums, wo Deutsche, Iren und Italiener aus der alten Welt bei ihrer Ankunft den selben Traum haben. Ein Traum, der von einer unbarmherzigen Realität aus Gewalt, Kriminalität und Korruption verschlungen wird. Die Gangs in den Straßen New Yorks beherrschen das Leben jedes Einzelnen. Und wir, die Einwanderer sind keine gern gesehenen Gäste in diesen Strassen. Der alte O'Reily, der noch die Draft Riots miterlebt hatte, als New York einen Aufstand der Iren erlebte, der das ganze Land zum beben brachte, erzählt gerne von den alten Zeiten der Gangs. Damals als die Dead Rabbits, eine alte irische Gang, wieder auferstanden war um sich der Willkür der Natives entgegen zu stellen. Wenn man ihm zuhört, vermittelt er einem den Eindruck, dass diese Zeiten längst vergangen sind. Doch heute, kurz bevor wir in ein neues Jahrhundert gehen, ist die Geschichte immer noch grausame Realität. Die Namen der Gangs haben sich gewandelt, doch auf den Strassen herrscht Krieg. Ein Krieg der keine Gewinner kennt. Bisher! Denn ich hab mir geschworen mir meinen Teil dieser Stadt zu nehmen und meinen Traum zu verwirklichen. Hier in New York werde ich kein Niemand bleiben.

www.gangs-of-ny.de/











                                                   Kapi-Regnum




ist ein Wirtschaftssimulations-Spiel auf Browserbasis, also spielbar mit jedem internetfähigen Computer. Downloads sind nicht nötig. Die Anmeldung ist kostenlos.
In diesem Spiel geht es vor allem um:

Aufbau
Erbaut aus über 40 verschiedenen Gebäuden Euer Dorf. Viehzucht, Landwirtschaft, Brauerei, Wohnhäuser usw...

Produktion
An die 100 verschiedene Produkte, die Ihr in verschiedenen Qualitäten herstellen könnt. Arbeitet mit anderen Spielern zusammen oder errichtet Eure eigene Produktionskette.

Verkauf/Handel
Verkauft Eure Produkte an virtuelle Kunden oder feilscht mit realen Mitspielern um den für Euch besten Preis. Verschickt Kontrakte oder bietet Eure Produkte im Forum bzw. Chat an.

Geld
Vom Leibeigenen zum Kurfürsten, führt Euer Dorf zu wirtschaftlichem Wohlstand!

Meldet Euch jetzt an und probiert es aus!
Habt Ihr das Zeug zum Kurfürsten?


Story
Der Krieg war wie ein Feuer über das Land gerast und hatte Verwüstung hinterlassen. Kaum eine Familie gab es, die nicht Angehörige verloren hatte. Lebensmittel waren knapp geworden, die Felder nicht bestellt. Die Zeiten waren hart.

Xaver und Xena standen vor dem wuchtigen Tor der Burg. Durch schwachen Fackelschein erhellt, sahen sie, wie die Zugbrücke unter lautem Rasseln der Ketten herabgelassen wurde. Mit dumpfem Donnern schlug sie vor ihnen auf den Boden und eine Staubwolke stieg auf. Ein letztes Klirren, dann war Ruhe. Undeutlich waren die Umrisse eines großgewachsenen Menschen zu sehen, der ihnen über die Zugbrücke entgegenkam. Er hatte ihnen eine Hand entgegengestreckt, während die andere eine Fackel hielt. "Kommt herein, Xaver, der Prinz wartet schon auf euch und eure Schwester." Er drehte sich ohne weitere Worte um und ging über den Hof voran.

Xaver war kalt. Fest umschloss seine linke Hand den Knauf des Schwertes, das ihm die letzten zwei Jahre so gut gedient hatte. Für den Prinzen waren sie in den Krieg gezogen. Zwei Jahre Entbehrung, Angst und Verzweiflung. Zwei Jahre starben um sie herum Menschen, die sie kannten, die ihre Freunde waren und die doch nur als Knechte ihr Leben fristeten. Was wollte der Prinz von ihnen?

Der Raum, in dem der Prinz sie erwartete, war einiges heller, als die Gänge, durch die sie gekommen waren. Xaver blieb abrupt stehen, als der Prinz die Arme ausstreckte und sagte: "Gebe er mir sein Schwert." Er sah, wie Xaver zögerte und sprach weiter: "Ich weiß, es hat ihm treu gedient, wie er mir gedient hat. Aber er braucht es nicht mehr." Xaver schnallte das Schwert ab und legte es in die Hände des Prinzen, der es an seinen Begleiter weitergab. "Und jetzt pass er auf. Es warten große Aufgaben auf ihn, die er ohne Schwert besser erledigen kann. Durch diesen letzten Krieg ist es uns gelungen, das Land unserer Väter zurückzuerobern. Er selbst hat heldenhaft daran teilgenommen. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, dieses Land wieder mit Leben zu erfüllen, es ist Zeit, es zu bevölkern. Diese Urkunde erlaubt euch, eine Siedlung zu gründen und Handel zu treiben. Doch denkt daran, allein seid ihr nichts. Sucht euch Getreue und weist niemals seine Nachbarn ab. Hier, nehmt diesen Beutel und das Pferd, das man euch am Tor geben wird. Reitet nach Westen in unser Land, doch erhebt niemals mehr ein Schwert."

Xaver und Xena hatten sich tief verbeugt und als sie wieder aufschauten, waren sie mit ihrem Begleiter allein im Raum. War der Prinz nicht eben noch hier gewesen? War das alles eine Täuschung. Xavers Schwert war weg, dafür hielt er eine Rolle Papier in der Hand und einen Beutel mit klimpernden Münzen.

Als Xaver und Xena durch das Tor der Burg wieder nach draußen traten, gab man ihnen ein Pferd und Proviant für vier Tage. Mit dumpfem Ton schloss sich das Tor und rasselnd wurde die Brücke wieder hochgezogen. Nach Westen, dachte Xaver. Reiten wir in das Land der Väter...


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